Aufstieg:
Länge:
Zeitbedarf:
(reine Fahrtzeit)
Hiltisberg – Diemberg - Goldingen - Egligen – Bannholz – Sanatorium – Oberholz - Hüebli - Gibswil – Elbatobel – Wald - Hiltisberg
Besonderheiten dieser Tour:
Es gibt einige steile Rampen in dieser Tour mit bis zu von ca. 20 % Steigung.
Es geht auch im Zürcher Oberland steil, wie in den Bergen
Wir starten vor der eigenen Haustüre – auf dem Hiltisberg auf 690 Höhenmeter. Zu Beginn geniessen wir einen kurzen, knackigen Singletrail hinunter nach Laupen. Einfach super zum Einfahren. Danach fahren wir auf der Hauptstrasse Richtung Diemberg. Vis à vis der Garage biegen wir links in eine schmale, steile Nebenstrasse nach Goldingen ab. Es geht gleich heftig los. Es wird nicht die letzte Anstrengung sein. Die ganze Tour ist mit solchen Rampen gespickt. Es folgt eine wunderschöne Strecke Richtung Egligen, vorbei an Bauernhöfen, kein Verkehr und mit sehr schöner Aussicht. Wir haben heute wieder mal Glück mit dem Wetter, stahlblauer Himmel, einfach kitschiges Postkartenwetter.
Nach diesem Abschnitt tangieren wir Goldigen nur kurz und lassen es rechts liegen. Wir schwenken nach links in die Hauptstrasse nach Egligen ab. Es geht stetig Berg hoch. Wir folgen der Strasse Richtung Atzmännig. Ausgangs Egligen, nach der Käserei geht es steil Berg hoch ins Bannholz. Hier kommt die echte Herausforderung, eine Rampe von ca. 2 km mit teilweise 20 % Steigung liegen vor uns.
Der letzte Schluck Wasser und dann geht’s los – »Wir schaffen das!» ist unser Motto.
Ich gebe alles und klebe Rolf am Hinterrad – heute bin ich echt fit – er kommt nicht weg – heute nicht 😊.
Im Bannholz geniessen wir ein weiteres Mal die sensationelle Aussicht, bevor wir einen kurzen Singletail rüber zum Sanatorium fahren. Der höchste Punkt für heute ist erreicht. Auf der Nebentrasse fahren wir Richtung Wald, wo wir im Hittenberg rechts nach Oberholz abbiegen. Wir bleiben auf der Strasse und gelangen via Hüebli nach Gibswil. Vor Gibswil treffen wir kleine Nachfolger von Simi Ammann bei einem Sommerwettkampf an. Die dicken Anzüge erregen bei der Hitze etwas Mitleid. Welch toller Einsatz der Jugend! Solidarisch schwitzen wir mit. 😅
Wir biegen links in einen Singletrail im Jonatobel, der Bahnlinie folgend, ein. Der schöne Trail wird zum Genuss. Der Höhepunkt bildet zum Schluss das Elbatobel mit dem Bach Jona.
Nach der Querung von Wald über die herzige Bahnhofstrasse geht es durch Wohnquartiere neben der Haupstrasse wieder raus nach Laupen. Hier können wir noch einmal unsere Moral testen und die letzten Höhenmeter rauf ins traute Heim fahren.